Archiv vom August, 2011:
Fun with her Dog
Einige tolle so ist das leben Bilder:
Fun with her Dog

Bild von h.koppdelaney
Fun with her dog
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Spaß an und mit Tieren.
Falls die mystische Sichtweise von Interesse ist.
Der vorprogrammierte Selbstbetrug, und nichts anderes ist das Ego, ist die Ursache dafür, dass ich in der mir derzeit gemäßen Form leben und Erfahrungen sammeln kann. Das Ego ist jene Bewusstseinsform die unter Zweifeln leidet, weil die widerstreitenden inneren Aspekte Yin und Yang in unbewusster Aktion sind. Das Ego fühlt sich unreif, abgesehen von gelegentlichen Ausbrüchen von Selbstbewusstheit. Und diesen Ausbrüchen des Selbst, die verbunden sind mit großer Selbstsicherheit und Stärke gilt die spätere Sehnsucht des wieder zweifelnden und daher an sich selbst leidenden Egos.
Rein vom Instinkt geleiteten Menschen ist der innere Zwiespalt noch fremd, denn sie werden von triebhaften Kräften motiviert, Kräfte, die sie unreflektiert ausleben. Selbstreflexion beginnt ab einer bestimmten Reife des Ego-Bewusstseins und das auf diese Weise gesammelte Wissen führt schließlich zur Selbsterkenntnis. Aus dieser Selbsterkenntnis heraus erkenne ich im Rückblick meinen Selbstbetrug und freue mich über die Existenz meines Egos und mit diesem meines Lebens. Ich erlebe meine Instinkte bewusst und gleite auf ihnen wie ein Surfer auf der Welle im Ozean. Nicht ich mache die Welle, der Ozean (die Große Mutter) macht sie, aber ich lasse mich mitnehmen und genieße den Ritt.
Ein unbewusster Instinkt kann zu einer bewussten Motivationskraft werden. Auf der Symbolebene ist das der Unterschied zwischen Hund und Kind, Instinkt und Bewusstheit. Wenn ein Kind den Neid spürt, dann sagt es: „Ich will das auch haben…“ Und die Mutter antwortet: „Sei nicht so neidisch.“ Was bedeutet, halte die Energie deines Neides unter Kontrolle und lass deinem Bruder sein Spielzeug. Unbewusster Neid ist ein starkes Motiv für zahlreiche Handlungen, auch die, seinem Bruder den Teddy wegzunehmen.
Ich kann meinen kindlichen Neid bewusst genießen, statt von ihm zum Opfer gemacht zu werden: „Oh, ich habe das nicht… Ich will das auch…“
Wenn mein Geist in der Schwingung des Neides schwingt und ich diesen spüre, beobachte ich den emotionalen Vorgang und schaue, wohin er mich trägt oder ob die Impulse versanden. Manchmal kaufe ich mir Dinge und manchmal nicht. Ich weiß noch nicht, ob ich mir ein weißes Kaninchen zulege… Der Impuls ist gerade versandet. Aber der Gedanke war nett… Alice im Wunderland.
Und so landet der Geist in der Schwingung künstlerischer Inspiration…
Die kindlichen Geisteszustände mit ihrer herzlichen Grundstimmung empfinde ich als sehr angenehm. Alice, das ist die stressfreie Märchenzone mit Abenteuern und unheimlichen Begebenheiten. Vor allem mit Spaß an Tieren.
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Zen Gold

Bild von h.koppdelaney
Awareness – the Heart of Zen.
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Stille und Gewahrsein, das Gold des Zen
Ich fühle mich zur Stille hingezogen. Die Stille des Geistes ist für mich leichter zu erreichen, wenn ich auch im Außen einen Rahmen der Stille um mich habe. Dann kann ich sitzen, meditieren, schauen… schauen…
Es muss allerdings Gewahrsein und einen bewussten Mechanismus geben, diese Stille zugunsten der Lebendigkeit wieder zu verlassen, also das zu tun, was die alten Meditations-Meister mit „zurück auf den Marktplatz“ meinen.
Ist das Ego durch Meditation und Alleinsein erst einmal in den Hintergrund getreten und wird der Zustand der Stille als Glückseligkeit erfahren, dann haben transzendente Kräfte eingesetzt, die den Geist weiterhin von seinen illusionären Anhaftungen entschleiern.
Das Ego mit seiner verdichteten Schwingung aus Sorgen, Schmerzen und Zweifeln erscheint unattraktiv gegenüber dem inneren Frieden, der im Zentrum des Geistes herrscht, wobei dieses Zentrum eine Geistesverfassung ist.
Befinde ich mich in einer geistigen Verfassung der Stille, fühle ich mich zuhause. Befinde ich mich in einer Verfassung der lebendigen Bezogenheit auf äußere Objekte, auf Menschen, Tiere, Maschinen, fühle ich mich freiwillig gebunden und lebendig am Leben teilnehmend. Fühle ich mich nicht freiwillig beteiligt, spüre ich Widerstand und Stress, verliere ich zunehmend die Fähigkeit der Beobachtung und begehe im Extrem Handlungen, die ich wie in Trance ausführe, so, als hätte mich eine höhere Macht ergriffen, die ich als Begeisterung spüre oder als rasende Wut.
Engel oder Teufel kommen hier ins Spiel und beide Begriffe sind Ausdruck der Erfahrung, dass einige Menschen freundlich und andere wiederum unfreundlich handeln. Der Volksmund kennt Fragen wie: „Was ist nur ihn gefahren?“ Oder: „von welchem Teufel wird der denn geritten?“
Heftige Emotionen verdunkeln meinen Geist und die Erlebnisse laufen wie in einem Rausch ab aus dem ich dann mit einem Kater erwache. Ich stelle mir dann Fragen wie: „Warum habe ich das getan?“ Oder „Wie konnte das nur passieren?“ Hier hin gehören Begriffe wie: Ausgerastet, durchgedreht, außer sich, nicht er selbst, besessen und so weiter.
All diese Begriffe sind der entgegen gesetzte Pol von Stille, Leere und Nichts. Stille und mit ihr das Gefühl der Zeitlosigkeit (Prinzip der Passivität) wachsen oder nehmen gegenüber der Lebendigkeit (Prinzip der Aktivität) proportional ab, vergleichbar mit Ebbe und Flut oder Tag und Nacht.
Die dynamischen Prozesse in mir kann ich vergleichen mit den Gefühlen die durch den wechselnden Mond hervorgerufen werden. Viele Menschen glauben, der Vollmond habe Einfluss auf ihre emotionale Befindlichkeit. Auch Horoskope sprechen von wechselnden Energien wenn sich der Stand der Planeten ändert.
Auf Flut folgt wieder die Ebbe. Stille, Ruhe und das Gefühl von Ewigkeit treten wieder ein. Die innere Seligkeit kehrt zurück, der schwebende, freie und ungebundene Geisteszustand.
Sorgen, emotionale Prozesse, Gedanken, Planen, Bedenken, alles kommt zur Ruhe.
An einem bestimmten Punkt halten sich Tag und Nacht die Waage.
(Buddhas Augen zeigen für mich durch ihre Halböffnung diesen Aspekt in bildlicher Darstellung.)
(Die meisten Menschen gehen aber schon vorher in den Schlaf über.)
Und dann fällt plötzlich etwas ein. Inspiration. Ideen. Botschaften von der „anderen Seite“, dem höheren Selbst.
Aus einem Zustand des Einfallsreichtums (Lakshmi – Fülle) wie diesem heraus schreibt ein Mystiker wie Rumi eine Flut von Gedichten über die Liebe und den Geliebten.
Zen Meister skizzieren den Zustand der „Entrücktheit“ ebenso treffend, allerdings typisch (A5) wortkarg, wie in diesem Fall Meister Basho:
„Der alte Teich. Ein Frosch springt hinein. Plop.“
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Way of Peace and Solitude

Bild von h.koppdelaney
Way Home
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Auf dem Weg zum inneren Frieden – Aufsätze – Sinnfindung
Was bewegt dich? Was ist dein Lebensziel? Erkenne deine Zukunft.
Innen regt sich etwas in dir und dieses etwas bewegt dich in eine Richtung. Sehnsucht zum Beispiel ist eine drängende Emotion, die sich erfüllen und in eine Handlung umsetzen will. Sehnsucht nach Nähe, nach Eros, nach Macht. Sehnsucht ist der Begriff für eine treibende Kraft in deinem psychischen System. Zuweilen wird sie dermaßen stark, dass sie dich zu den verrücktesten Handlungen zwingt. Alle Geschichten um Verliebtheit oder Eifersucht, liefern ein schnelles und passendes Beispiel.
Sehnsucht aber ist nur ein Begriff für eine Emotion unter vielen. Die bekanntesten sind wohl die als Todsünden bekannten Laster. Eitelkeit ist ein ebenso starker Trieb wie Zorn oder Habgier. Starke Emotionen wie diese erzeugen eine bestimmte Umgebung, denn wer von einem Spieltrieb besessen ist, wird sich beim Pokern, bei Roulette und anderen Glücksspielen, auch an der Börse wiederfinden. Und wer den unwiderstehlichen Drang in sich spürt, dem Eros folgen zu müssen, wird vielleicht eine Profession wählen, die mit diesen Dingen zu tun hat, womit die Erfüllung der Bedürfnisse gemeint ist.
Der Erfüllung der Bedürfnisse werden aber Grenzen gesetzt. Zahlreiche gesellschaftliche Bräuche, viele Gesetze dämmen die Energie der Natur ein. Mit Natur meine ich hier die emotionalen Basisinstinkte wie Überlebenstrieb und Fortpflanzungstrieb.
Die Biologie benennt diese Kräfte mit Begriffen wie Instinkt oder Motivation. Wer gerade seinem Trieb der Lust folgen muss, der erlebt ein Wort, einen Begriff energetisch, inhaltlich. Selbsterkenntnis wird anfangs von außen vermittelt. Eine äußere Rüge erhält, wer sich nicht im Zaum halten konnte. Die Verurteilung ist eine Beurteilung, denn sie sagt beispielsweise, welche Emotion mit dem Betreffenden durchgegangen ist. Zahlreiche Vergehen liegen im sexuellen Bereich, denn die sexuelle Triebkraft gehört zu den stärksten.
Sexuelle Lust wird auch der „Teufel“ genannt, von dem der „Verurteilte“ geritten wurde. Und dieser macht ihn zum „geilen Bock.“ Der Volksmud benutzt plastische Metaphern für die Umschreibung sexueller Zügellosigkeit.
Doch was wäre die Welt ohne teilzuhaben an der erotischen Lust? Manche Menschen jammern den kleinen Teufelchen hinterher, weil das Feuer im Bereich der Lenden versiegt ist. Ein bisschen Teufel ist scheinbar doch willkommen, und in der Tat versuchen viele ihr erotisches Feuer mit allerlei Hilfsmitteln anzufachen. Heimlich suchen sie die Teilhabe an Gefühlen der heidnischen Götter wie Aphrodite und Dionysos.
Wer auf lustvolle Ekstase verzichtet, kommt in die Macht. Auch hier der Rausch, der Kick, die Sucht. Sehnsucht nach Macht motiviert viele Politiker. Bedürfnisse sind es, die den Menschen bewegen und ihn in Abenteuer verwickeln, die das ausmachen, was man das Leben nennt.
Die Natur lässt mich leben, doch anfangs wurde ich von ihr übermannt. Ich hatte kein Mitbestimmungsrecht, weil ich nicht wusste, was mit mir geschieht.
Aufgrund meiner bewussten Auseinandersetzung mit den Trieben konnte ich ein Mitspracherecht entwickeln, denn Bewusstheit kann am Prozess des Lebens teilhaben. Bewusstheit wird so klar, dass es lebt und handelt, ohne sich einzumischen. Es lässt die Dinge laufen. Wu-Wei nennen die Taoisten diesen Umstand: Nicht-Handeln.
Die Bewusstheit, der Logos ist sich über alle ihm wesentlichen Aspekte des Daseins bewusst geworden und belässt den Ablauf der Dinge wie er ist. Bewusstheit weiß, dass sie am Prozess und der Planung des Lebens ihren Anteil hatte, daher kann sie sich darauf verlassen, dass sie das Programm gut und richtig programmiert und so gestaltet hat, dass alle Erfahrungen gemacht werden können, die auf dem Lebensplan stehen.
Gefühle kommen und Gefühle gehen. Sie unterliegen einem Wechselspiel wie Sonne und Mond. Aus Nacht wird Tag und aus Ebbe wird Flut. Liebe wechselt zu Hass. Und Hass wird zu Liebe.
Bindungen entstehen und sie lösen sich wieder auf. Fülle wird zu Mangel und schließlich geht es wieder umgekehrt. Das Wechselspiel von Yin und Yang ist klassisch. Den Ablauf des Lebens bewusst zu erleben, dass ist die Basis des Mitbestimmungsrechts. Bewusst mit dem Wandel zu gehen, das ist das Mitbestimmungsrecht.
Welche Gefühle beherrschen dein Leben? Welches Gefühl steht für dich im Vordergrund? Ehrgeiz? Eitelkeit? Neid? Oder ist es die Trägheit? Es ist schwer, die eigene Motivationskraft zu definieren, es erscheint, als habe man von allen Sünden etwas – was zutrifft, aber die Gewichtung der einzelnen Motivationskräfte ist unterschiedlich.
Es ist ein guter Anfang zu erkennen, dass jemand von Habgier oder Wollust angetrieben wird. Starke Begierden sind leicht zu erkennen, vor allem bei Menschen, deren Begierden in der Öffentlichkeit bekannt werden. Anschließend kommst du zu dir und deinen Motivationskräften.
Selbsterkenntnis führt in die Freiheit der Selbstannahme und der Selbstliebe. Darum erscheint mir die Analyse der eigenen Gefühle so wichtig.
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Vertrackt ist das mit dem Erwachsenwerden! Oberhuhn Sprotte jedenfalls versteht die Welt nicht mehr: Warum hat es Fred auf einmal nur so eilig mit dem ersten Mal? Die Klassenfahrt wirbelt auch die Gefühle von Wilma Frieda Trude und Melanie ordentlich…
Schöne So Ist Das Leben Photos
Schöne so ist das leben Bilder:
FRIEND der Assistenzroboter / Roboterarm

Bild von REHACARE
FRIEND, so heisst der Assistenzroboter, den das Institut fuer Automatisierungstechnik (IAT) im Fachbereich Physik / Elektrotechnik der Universitaet Bremen vorstellt. Der Roboterarm erlaubt behinderten Menschen, die zum Beispiel durch eine Querschnittslaehmung auf 24-stuendige Betreuung angewiesen sind, eine zeitweise Unabhaengigkeit im Privat- und Berufsleben. FRIEND besteht aus einem Rollstuhl mit einem montierten Roboterarm und einer rechnergestuetzten Steuerung und soll elementare Hilfestellung uebernehmen. Der Roboterarm fuehrt komplexe Aufgaben autonom aus, laesst sich aber auch durch den Benutzer direkt steuern beispielsweise durch Augenbewegungen oder ueber Hirnsignale. Befehle werden auf einem hohen Abstraktionsniveau erteilt, wie z.B. ?Fuelle ein Getraenk in ein Glas!? und dann autonom von dem Roboter ausgefuehrt. FRIEND ist das Ergebnis mehrjaehriger interdisziplinaerer Grundlagenforschung am IAT und im Projekt ?Autonome Manipulatorsteuerung fuer Assistenzroboter? (AMaRob), das vom Bundesministerium fuer Bildung und Forschung mit mehr als zwei Millionen Euro gefoerdert wurde und an dem mehrere Projektpartner aus Wissenschaft und Industrie beteiligt sind. Menschen mit Behinderung:: Pflegebedarf:: chronischen Krankheiten und alles:: was ihnen das Leben leichter macht:: stehen vom 14. bis 17. Oktober 2009 in Duesseldorf im Mittelpunkt der internationalen Fachmesse REHACARE. Foto: Rene Tillmann / Messe Duesseldorf [ copyright Rene Tillmann, Pressefotos, J a h n s t r. 57, D-59368 W e r n e, Tel.: +49-(0) 2389-526030, www.renetillmann.com; exploitation right Messe Duesseldorf, M e s s e p l a t z, D-40474 D u e s s e l d o r f, www.messe-duesseldorf.de; eine h o n o r a r f r e i e Nutzung des Bildes ist nur fuer journalistische Berichterstattung, bei vollstaendiger Namensnennung des Urhebers gem. Par. 13 UrhG (Foto: Rene Tillmann / Messe Duesseldorf) und Beleg oder webadresse (bei online-Nutzung) moeglich; Verwendung ausserhalb journalistischer Zwecke nur nach schriftlicher Vereinbarung mit dem Urheber; soweit nicht ausdruecklich vermerkt werden keine Persoenlichkeits-, Eigentums-, Kunst- oder Markenrechte eingeraeumt. Die Einholung dieser Rechte obliegt dem Nutzer; Jede Weitergabe des Bildes an Dritte ohne Genehmigung ist untersagt | Any usage and publication only for editorial use, commercial use and advertising only after agreement; unless otherwise stated: no Model release, property release or other third party rights available; royalty free only with mandatory credit: photo by Rene Tillmann / Messe Duesseldorf]
mehr Bilder auf: www.rehacare.de
KLM Economy Class Flug von Istanbul nach Auckland
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KLM Economy Class Flug von Istanbul (IST) nach Auckland (AKL), Reisezeitraum vom 23.09.2008 bis zum 30.06.2009
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Preis: 1160.0
Traurige Geschichte «3 Es ist zu Spät..
liebeskummer trauer herzschmerz es tut so weh Manchmal denke ich was wäre ich ohne DICH mein Schatz, schreibe nur für dich, denn du fühltest hier jeden Satz. Ich kann nicht anders und erwähn dich immer wieder! Doch, leider kommen die Gefühle nur bei solchen Liedern hoch! Was ist los mit uns? Was ist los mit dir? Wir wollten immer Eins sein, ja mein Schatz dass wollten wir! Gucke, stehe ständig wach im Regen schau nach dir, denn du bist das Mädchen, das in meinem Herzen existiert. Also komm mit mir, gib mir deine Hand. Für meine kleine Süße vernicht ich ein ganzes Land. Es ist so wunderschön, wenn du in meinen Armen liegst! Hätte nie gedacht, dass es so was Schönes wie dich gibt! Du bist so einzigartig und eines Tages ich, bau für uns die Zukunft auf, damit du glücklich wirst und bitte merk dir das: Ich bin immer bei dir Schatz und du solltest wissen, dass du dich auf mich verlassen kannst. Ich weiß noch ganz genau wie das mit uns anfing. Mein Leben hatte mit dir plötzlich doch einen Sinn. Du bist Eine, die man nicht so leicht vergessen kann, denn dich kann man nicht beschreiben, du bist einfach sagenhaft! Halt meine Hände fest, ich bin ein alter Mann, der seinen Partner braucht damit er weiter Leben kann. Danke Lieber Gott, dass ich einen Engel lieben darf! Beende diesen Part, denn der Chorus muss jetzt dran kommen. I will not make the same mistakes that you did. I will not let myself. Cause my heart so much misery. I will not break the way you did, You fell so hard. I’ve …
Video Bewertung: 4 / 5
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Ein wunderbarer Ratgeber für das Leben mit Enkeln – Großeltern können im Leben eines Kindes eine ungemein wichtige Rolle spielen.Oft ist ihr Einfluss so prägend, dass sich auch Erwachsene noch gern an die mit Oma oder Opa verbrachte Zeit…
Mach das beste aus deinen Leben und sage nicht zu jeder Gelegenheit “Ja, naja, Morgen ist auch noch Zeit und so”.
Mach das beste aus deinen Leben und sage nicht zu jeder Gelegenheit “Ja, naja, Morgen ist auch noch Zeit und so“. – von seelengebunden_ (Robert Wiederwach)
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